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`!Helmut Assing`! (* `F33f`_`[26. November`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=26._November]`_`f `F33f`_`[1932`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=1932]`_`f in `F33f`_`[Hannover`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hannover]`_`f) ist ein deutscher `F33f`_`[Mittelalter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelalter]`_`f`F33f`_`[historiker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Historiker]`_`f und `F33f`_`[Logiker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Logik]`_`f.

>>Contents

• `F0af`_`[Leben`#leben]`_`f
• `F0af`_`[Publikationen (Auszug)`#publikationen-auszug]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f

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>>Leben

Helmut Assing legte 1951 sein Abitur ab und war anschließend bis 1953 Grundschullehrer in `F33f`_`[Erfurt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erfurt]`_`f. 1953 begann er mit dem Studium der `F33f`_`[Geschichte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geschichtsstudium]`_`f und `F33f`_`[Mathematik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mathematikstudium]`_`f an der `F33f`_`[Pädagogischen Hochschule Potsdam`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pädagogische_Hochschule_Potsdam]`_`f (PHP). Seit 1958 war er Mitglied der `F33f`_`[SED`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands]`_`f. Im selben Jahr beendete er zunächst sein Studium und wurde Lehrer in `F33f`_`[Arnstadt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arnstadt]`_`f. Ein Jahr später wurde Assing wissenschaftlicher Assistent für `F33f`_`[Mittelalterliche Geschichte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelalterliche_Geschichte]`_`f an der PHP. Im Dezember 1965 erfolgte die Promotion mit einer Dissertation zum Thema `*Die Eigentums- und Herrschaftsverhältnisse in den Dörfern des Teltow in der Zeit um 1375`*.

1973 wechselte er als Mitarbeiter an die `F33f`_`[Sektion Marxismus-Leninismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gesellschaftswissenschaftliches_Grundstudium_(DDR)]`_`f der PHP, 1977/78 war er hauptamtlicher Vorsitzender der Hochschulgewerkschaftsleitung. Im September 1978 wurde Assing für fünf Monate an die `F33f`_`[Parteihochschule „Karl Marx“`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Parteihochschule_„Karl_Marx“]`_`f delegiert, kehrte aber danach wieder an die PHP zurück. Im Dezember 1979 `F33f`_`[habilitierte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Habilitation]`_`f er sich mit der Arbeit `*Das konditionallogische System K, ein Beitrag zur logischen Analyse der Umgangssprache`* an der `F33f`_`[Humboldt-Universität zu Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Humboldt-Universität_zu_Berlin]`_`f, Gutachter waren `F33f`_`[Horst Wessel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Horst_Wessel_(Philosoph)]`_`f, Karl Söder und Georg Michel.

1980 wurde er Dozent für Mittelalterliche Geschichte in `F33f`_`[Potsdam`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Potsdam]`_`f, 1990 erfolgte die Berufung zum Professor für Mittelalterliche Geschichte an der ein Jahr darauf zur Universität gewandelten Hochschule. Hier machte er mit neuen Forschungen zur Gründung des `F33f`_`[Bistums Brandenburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bistum_Brandenburg]`_`f und zu den `F33f`_`[Askaniern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Askanier]`_`f in der `F33f`_`[Mark Brandenburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mark_Brandenburg]`_`f von sich reden. 1998 wurde er pensioniert.

>>Publikationen (Auszug)

• `*Die Eigentums- und Herrschaftsverhältnisse in den Dörfern des Teltow in der Zeit um 1375`* (`F33f`_`[Dissertation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dissertation]`_`f), Pädagogische Hochschule, Potsdam 1965
• `*Einführung in die formale Logik. (Unter besonderer Berücksichtigung der Belange der Geschichtswissenschaft)`*, Pädagogische Hochschule, Potsdam 1969 (Lehrbriefe für das Fernstudium der Lehrer. Geschichte)
• `*Studienanleitung zur Geschichte des Mittelalters. Für das Fernstudium`*, Pädagogische Hochschule, Potsdam 1969 (Lehrbriefe für das Fernstudium der Lehrer. Geschichte)
• `*Das konditionallogische System K, ein Beitrag zur logischen Analyse der Umgangssprache.`* (`F33f`_`[Dissertation B`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Habilitation]`_`f), Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin 1979
• Mitautor: `*Brandenburg. Stadtführer`*. 3. Auflage. Museum Brandenburg im Auftrag des Rates der Stadt Brandenburg, Brandenburg (Havel), 1986
• Mitautor: `*Historischer Führer. Teil: Stätten und Denkmale der Geschichte in den Bezirken Potsdam, Frankfurt (Oder)`*. Urania Verlag, Leipzig / Jena / Berlin 1987, ISBN 3-332-00089-6.
• `*Brandenburg, Anhalt und Thüringen im Mittelalter. Askanier und Ludowinger beim Aufbau fürstlicher Territorialherrschaften.`* Zum 65. Geburtstag des Autors herausgegeben von Tilo Köhn. Böhlau, Köln u. a. 1997, ISBN 3-412-02497-X.
• Wurde das Bistum Brandenburg wirklich 948 gegründet? In: Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte. Band 49. Berlin 1998, S. 7–18.
• Das Bistum Brandenburg wurde wahrscheinlich doch erst 965 gegründet. In: Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte. Band 51. Berlin 2000, S. 7–29.
• `*Die frühen Askanier und ihre Frauen`*. Kulturstiftung Bernburg, 2002, ISBN 3-9805532-9-9.
• Der Aufstieg der askanischen Markgrafen von Brandenburg in das Kurfürstenkolleg. In: Armin Wolf (Hrsg.): Königliche Tochterstämme, Königswähler und Kurfürsten (= Studien zur europäischen Rechtsgeschichte. Band 152). Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-465-03200-4, S. 317–358.
• Der Weg der sächsischen und brandenburgischen Askanier zur Kurwürde. In: `F33f`_`[Eckardt Opitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eckardt_Opitz]`_`f (Hrsg.): Askanier-Studien der Lauenburgischen Akademie (= Kolloquium. Band 10). Dr. Dieter Winkler, Bochum 2010, ISBN 978-3-89911-147-7, S. 71–118.
• Die Potsdamer Burgen. Irrtümer, Erkenntnisse, umstrittene Fragen und neue Lösungsansätze. In: Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte. Band 61. Berlin 2010, S. 13–39.
• `*Die Logik der Schulmathematik`*. Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg Academic), Darmstadt 2023, ISBN 978-3-534-40776-7, (PDF).

>>Literatur

• `F33f`_`[Lothar Mertens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lothar_Mertens]`_`f: `*Lexikon der DDR-Historiker. Biographien und Bibliographien zu den Geschichtswissenschaftlern aus der Deutschen Demokratischen Republik.`* Saur, München 2006, ISBN 3-598-11673-X, S. 108–109.

>>Weblinks

• Literatur von und über Helmut Assing im Katalog der `F33f`_`[Deutschen Nationalbibliothek`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Nationalbibliothek]`_`f
• eigene Website

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